Hermann-Appel-Preis
Ausschreibung 2004
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Hermann-Appel-Preis
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Preisträger 2009

Innovative Ansätze und große Praxistauglichkeit kennzeichnen die ausgezeichneten Arbeiten des diesjährigen Hermann-Appel-Preises. Die Themen zeigen die Vielfalt der Automobilentwicklung. Ob autonome Fahrzeugführung, Getriebeentwicklung oder Optimierung von Fahrzeugstrukturen – aktuelle und zukünftige Trends und Entwicklungen werden aufgegriffen und weitergeführt.

Fachgebiet Elektronikentwicklung

Kategorie Diplomarbeit
Laura Berger wurde für ihre Diplomarbeit „Reglerentwurf mit gestörten Koeffizienten – optimale Erhaltung von Performance und Robustheit” ausgezeichnet. Die Arbeit entstand an der Technischen Universität Dortmund und wurde von Prof. Dr.-Ing. Prof. h. c. Torsten Bertram, Lehrstuhl für Regelungssystemtechnik, betreut. Zurzeit bereitet Laura Berger an der TU Dortmund ihre Promotion vor.
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Für seine Diplomarbeit „Identifikation hysteresebehafteter dynamischer Systeme” wurde Ralf Sauermann ausgezeichnet. Die Arbeit wurde von Prof. Dr.-Ing. habil. Dipl.-Math. Klaus Röbenack vom Institut für Regelungs- und Steuerungstheorie der Technischen Universität Dresden betreut. Ralf Sauermann arbeitet aktuell an seiner Promotion an der Universität Siegen in Kooperation mit der Daimler AG.
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Kategorie Dissertation
Für seine Doktorarbeit „Autonome Fahrzeugführung in urbaner Umgebung durch Kombination objekt- und kartenbasierter Umfeldmodelle” wurde Dr.-Ing. Jan Effertz ausgezeichnet. Die Dissertation ist an der Technischen Universität Braunschweig, Institut für Regelungstechnik, entstanden und wurde von Prof. Dr.-Ing. Walter Schumacher betreut.
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Fachgebiet Antriebsstrangentwicklung

Kategorie Diplomarbeit
„Auslegung und Konstruktion eines 8-Gang Hybrid-Automatikgetriebes für Frontqueranwendung” heißt die Bachelorarbeit, für die Maik Mittelstädt von der Technischen Fachhochschule Berlin mit dem Hermann-Appel-Preis ausgezeichnet wurde. Prof. Dr. Tilman Schlenzka betreute die Arbeit.
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Kategorie Dissertation
Dr.-Ing. Hardy Weymann erhielt den Hermann-Appel-Preis für seine Dissertation „Neuronales Berechnungsmodell zur Bestimmung des Brennraumdruckverlaufs aus motorischen Messgrößen”. Die Arbeit wurde von Prof. Dr.-Ing. Friedrich Dinckelacker, Fakultät für Maschinenbau an der Universität Siegen, betreut. Dr. Weymann ist Versuchsingenieur bei der Daimler AG.
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Fachgebiet Fahrzeugentwicklung

Kategorie Diplomarbeit
Patrick Schäberle wurde für seine Diplomarbeit „Aufbau und Inbetriebnahme eines flexiblen Schnittmoduls zum Besäumen von Schwellerprofilen” ausgezeichnet. Prof. Dr.-Ing. Manfred Silz, Fachbereich Entwicklung und Konstruktion, Hochschule Esslingen, betreute die Arbeit. Patrick Schäberle ist wissenschaftlicher Mitarbeiter bei der Daimler AG in Zusammenarbeit mit der Technischen Universität Bergakademie Freiberg.
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Kategorie Dissertation
Für seine Doktorarbeit „Entwicklung einer Prozesskette zur Optimierung von Fahrzeugstrukturen unter der Berücksichtigung der Passiven Sicherheit” wurde Dr.-Ing. Jörgen Hilmann ausgezeichnet. Die Dissertation ist an der Technischen Universität Berlin, Institut für Land- und Seeverkehr, entstanden und wurde von Prof. Dr. rer. nat. Volker Schindler betreut. Dr. Hilmann arbeitet bei Ford als Berechnungsingenieur.
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Sonderpreis

Den Sonderpreis der Jury erhielt Dr.-Ing. Hendrik Schröder für seine Dissertation „Konzeptionierung leistungsverzweigter Getriebestrukturen für Hybridfahrzeuge”. Die Arbeit entstand an der Technische Universität Braunschweig, Institut für Landmaschinen und Fluidtechnik, und wurde von Prof. Dr.-Ing. Dr. h. c. H.-H. Harms und Prof. Dr.-Ing. Ulrich Seiffert betreut. Dr. Schröder arbeitet bei der Volkswagen AG in der Konzernforschung, Abteilung Antriebssysteme.
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