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Herausragende Arbeiten mit innovativen Ansätzen und großer Praxistauglichkeit - dies ist das Ergebnis der ersten Ausschreibung des Hermann-Appel-Preises. Aufgrund des hohen Niveaus der Einsendungen wählte die Jury daher insgesamt elf Arbeiten aus, die mit dem Hermann-Appel-Preis 2004 prämiert wurden.
1. Preis
Dr. Mirko Conrad wurde für seine Doktorarbeit Auswahl und Beschreibung von Testszenarien für den
Modell-basierten Test eingebetteter Software im Automobil mit dem ersten Preis im Fachgebiet Automobilelektronik
ausgezeichnet. Die Dissertation ist an der TU Berlin entstanden und wurde von Prof. Dr. Stefan Jähnichen betreut.
Dr. Conrad ist wissenschaftlicher Mitarbeiter der DaimlerChrysler AG im Bereich Forschung Information und Kommunikation,
Labor Software-Technologie.
> Zusammenfassung der eingereichten Arbeit
2. Preis
Werkzeuggestützte Echtzeit-Fahrsimulation mit Einbindung vernetzter Elektronik ist der Titel der
Doktorarbeit von Dr. Gerd Baumann, die mit dem 2. Preis im Fachgebiet Automobilelektronik ausgezeichnet wurde. Dr. Baumann
studierte an der Universität Stuttgart und promovierte bei Prof. Dr. Jochen Wiedemann. Zur Zeit arbeitet er als Leiter
des Forschungsbereiches Kfz-Mechatronik und Software beim Forschungsinstitut für Kraftfahrwesen und
Fahrzeugmotoren Stuttgart (FKFS).
> Zusammenfassung der eingereichten Arbeit
3. Preis
Für seine Diplomarbeit Simulation und Optimierung eines Kurbelwellenstartergenerator-Antriebsstrangs mit
Motor- und Getriebekupplung, die an der TU Berlin bei Prof. Dr. Clemens Gühmann entstanden ist, erhielt Iwo
Heidrich den dritten Preis im Fachgebiet Automobilelektronik. Iwo Heidrich ist Mitarbeiter bei der IAV GmbH im Fachgebiet
Simulation und Testautomatisierung.
> Zusammenfassung der eingereichten Arbeit
Ebenfalls mit einem dritten Preis wurde Stefan Schneider ausgezeichnet. Untersuchung der modellgestützten
Entdeckung von Fehlern in Querdynamiksensoren in Fahrzeugen lautet der Titel seiner Diplomarbeit, die Prof. Dr.
Steven X. Ding von der Universität Duisburg-Essen betreute. Stefan Schneider ist wissenschaftlicher Mitarbeiter der
Fachhochschule Gelsenkirchen im Fachbereich Physikalische Technik.
> Zusammenfassung der eingereichten Arbeit
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1. Preis
Mit dem ersten Preis im Fachgebiet Motor-/Antriebsentwicklung wurde die Dissertation Modellbasierte Fehlererkennung
und Diagnose der Einspritzung und Verbrennung von Dieselmotoren von Dr. Frank Kimmich ausgezeichnet. Dr. Kimmich
promovierte an der TU Darmstadt bei Prof. Dr. Rolf Isermann und arbeitet bei BMW.
> Zusammenfassung der eingereichten Arbeit
2. Preis
Für seine Diplomarbeit Charakterisierung der Sprayverdampfung in der Benzindirekteinspritzung anhand von
Gasphasentemperatur und Tropfengröße erhielt Markus Weikl den zweiten Preis im Fachgebiet
Motor-/Antriebsentwicklung. Prof. Dr. Alfred Leipertz betreute die Arbeit an der Friedrich-Alexander-Universität
Erlangen-Nürnberg. Markus Weikl ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Technische Thermodynamik
an der Universität Erlangen.
> Zusammenfassung der eingereichten Arbeit
3. Preis
Servane Lessi wurde für ihre Diplomarbeit Simulation und Auslegung einer Betriebsstrategie für ein
Brennstoffzellen-Hybridfahrzeug mit dem dritten Preis im Fachgebiet Motor-/Antriebsentwicklung ausgezeichnet.
Die Arbeit wurde an der TU Berlin erstellt und von Prof. Dietrich Naunin betreut. Servane Lessi ist Französin
und arbeitet bei der DaimlerChrysler AG.
> Zusammenfassung der eingereichten Arbeit
Ein weiterer dritter Preis wurde an Dr. Jürgen Friedrich für seine Doktorarbeit Neue Aufladestrategien
für ein spontanes Drehmomentresponseverhalten turboaufgeladener Ottomotoren verliehen. Prof. Dr. Hans
Zellbeck betreute die Promotion an der TU Dresden. Dr. Jürgen Friedrich ist wissenschaftlicher Mitarbeiter im
Bereich Forschung und Technologie der DaimlerChrysler AG.
> Zusammenfassung der eingereichten Arbeit
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1. Preis
Dr. Matthias Kühn erhielt für seine Dissertation Weiterentwicklung von
Fußgänger-Komponententests den ersten Preis im Fachgebiet Fahrzeugentwicklung. Er promovierte an der
TU Berlin im Fachgebiet Kraftfahrzeugtechnik bei Prof. Dr. Volker Schindler. Dort ist er auch wissenschaftlicher
Mitarbeiter und forscht zum Thema Fußgängersicherheit.
> Zusammenfassung der eingereichten Arbeit
2. Preis
Dynamische Kräfte an Standardtraktoren und ihre Wirkungen auf den Rumpf sind das Thema der
Doktorarbeit von Dr. Ralf Späth, die mit dem zweiten Preis im Fachgebiet Fahrzeugentwicklung ausgezeichnet
wurde. Prof. Dr. K.-Th. Renius betreute die Promotion an der TU München. Dr. Ralf Späth arbeitet bei
Liebherr-France in Frankreich im Bereich Berechnung und Simulation.
> Zusammenfassung der eingereichten Arbeit
3. Preis
Mit dem dritten Preis im Fachgebiet Fahrzeugentwicklung wurde die Bachelorarbeit Optimierung der Dämpfung
von schwingfähigen Systemen mit Piezokeramiken von Steffen Mutschler ausgezeichnet. Die Arbeit wurde an
der Universität Hannover erstellt und von Prof. Dr. Karl Popp und Prof. Dr. Bodo Heimann betreut. Steffen
Mutschler schreibt zur Zeit seine Diplomarbeit.
> Zusammenfassung der eingereichten Arbeit
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