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Innovative Ansätze und zukunftsfähige Lösungen für aktuelle und zukünftige Themen der
Automobilentwicklung bieten die prämierten Arbeiten des Hermann-Appel-Preises 2005.
Wieder war es für die Jury nicht einfach, unter den vielen hervorragenden Einsendungen
neun Arbeiten zu bestimmen, die besonders herausragend sind.
1. Preis
Den ersten Preis im Fachgebiet Elektronikentwicklung erhielt Dr. Lothar Ganzelmeier für
seine Doktorarbeit „Nichtlineare H∞-Regelung der Fahrzeuglängsdynamik“. Die Dissertation
ist an der Technischen Universität Braunschweig im Fachbereich Maschinenbau
entstanden und wurde von Prof. Dr. Eckehard Schnieder, Institut für Verkehrssicherheit und
Automatisierungstechnik, betreut. Dr. Ganzelmeier ist geschäftsführender Gesellschafter
der VEHICO GmbH, die sich mit Entwurf, Produktion und Vertrieb von Fahrdynamikregel-
systemen beschäftigt.
> Zusammenfassung der eingereichten Arbeit
2. Preis
Dr. Gerald Drenckhahn wurde für seine Dissertation „Automatische Fahrzeugführung
mittels Modellfolge“, die an der Friedrich-Alexander-Universität Nürnberg-Erlangen
entstanden ist, mit dem zweiten Preis im Fachgebiet Elektronikentwicklung ausgezeichnet.
Die Doktorarbeit wurde von Prof. Dr. Günter Roppenecker, Lehrstuhl für Regelungstechnik
am Institut für Elektrotechnik, Elektronik und Informationstechnik, betreut. Dr. Drenckhahn
arbeitet am Lehrstuhl für Regelungstechnik als wissenschaftlicher Assistent von Professor
Roppenecker.
> Zusammenfassung der eingereichten Arbeit
3. Preis
Für ihre Diplomarbeit “Stromsensorlose Regelung eines permanenterregten
Synchronmotors”, die an der Georg-Simon-Ohm-Fachhochschule Nürnberg entstanden ist,
erhielt Olga Siwak den dritten Preis im Fachgebiet Elektronikentwicklung. Prof. Dr. Werner
Kühnel vom Fachbereich Elektrotechnik, Feinwerktechnik, Informationstechnik betreute die
Arbeit. Olga Siwak arbeitet als Entwicklungsingenieurin im Bereich Entwicklung Elektronik
bei der Firma Conti Temic.
> Zusammenfassung der eingereichten Arbeit
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1. Preis
„Ionenstrom als Sensorsignal der dieselmotorischen Verbrennung” ist der Titel der
Doktorbeit von Dr. Heiko Kubach, die mit dem ersten Preis im Fachgebiet
Antriebsstrangentwicklung ausgezeichnet wurde. Dr. Kubach studierte an der Universität
Karlsruhe und promovierte bei Prof. Dr. Ulrich Spicher, Institut für Kolbenmaschinen.
Dr. Kubach ist wissenschaftlicher Assistent am Institut für Kolbenmaschinen der Universität
Karlsruhe. In der Funktion eines Gruppenleiters ist er zuständig für Ottomotorenentwicklung.
> Zusammenfassung der eingereichten Arbeit
2. Preis
Mit dem zweiten Preis im Fachgebiet Antriebsstrangentwicklung wurde die Dissertation
„Experimentelle Untersuchungen und mathematische Modellierung von
Verbrennungsprozessen in Motoren mit homogener Selbstzündung“ von Dr. Oliver Maiwald
ausgezeichnet. Dr. Maiwald promovierte an der Universität Karlsruhe bei Prof. Dr. Ulrich
Maas, Lehrstuhl und Institut für Technische Thermodynamik und arbeitet als
Versuchsingenieur im Bereich Vorentwicklung Dieselmotoren bei der IAV GmbH.
> Zusammenfassung der eingereichten Arbeit
3. Preis
Dr. Alexander Kleimaier erhielt für seine Dokotorarbeit „Optimale Betriebsführung von
Hybridfahrzeugen“ den dritten Preis im Fachgebiet Antriebsstrangentwicklung. Die
Dissertation ist an der Technischen Universität München entstanden und wurde von
Prof. Dr. Dr. Dierk Schröder, Lehrstuhl für Elektrische Antriebssysteme, betreut.
Dr. Kleimaier arbeitet als Entwicklungsingenieur in den Bereichen Regelungstechnik
/ Mechatronik sowie Leistungselektronik für Aktuatoren im Automotive-Antriebsstrang bei der
Compact Dynamics GmbH.
> Zusammenfassung der eingereichten Arbeit
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1. Preis
Für seine Dissertation „Wirkmedienbasierte Blechumformung: Grundlagenuntersuchungen
zum Einfluss von Werkstoff und Bauteilgeometrie“ wurde Dr. Martino Celeghini mit dem
ersten Preis im Fachgebiet Fahrzeugentwicklung ausgezeichnet. Die Arbeit wurde von
Prof. Dr. Dr. Manfred Geiger, Lehrstuhl für Fertigungstechnologie an der Friedrich-
Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, betreut. Dr. Celeghini arbeitet als Assistent des
technischen Leiters der Engineering-Abteilung bei der Siemens AG - Transportation
Systems - Mass Transit.
> Zusammenfassung der eingereichten Arbeit
2. Preis
Dr. Carsten Haß erhielt den zweiten Preis im Fachgebiet Fahrzeugentwicklung für seine
Dissertation „Modellbasierter Systementwurf eines reversiblen mechatronischen
Gurtstraffers“. Die Arbeit ist bei Prof. Dr. Dr. Manfred Hiller und Prof. Dr. Torsten Bertram,
Lehrstuhl für Mechatronik, an der Universität Duisburg-Essen entstanden. Dr. Haß arbeitet
als Entwicklungsingenieur bei der BMW Group im Bereich Entwicklung Fahrdynamik,
Fahrzeuglängsführungssysteme, Funktionsentwicklung Fahrerassistenz und aktive
Sicherheit.
> Zusammenfassung der eingereichten Arbeit
3. Preis
Mit dem dritten Preis im Fachgebiet Fahrzeugentwicklung wurde die Diplomarbeit
„Entwicklung einer Betriebsstrategie zur Realisierung hybrider Ansätze im Kraftfahrzeug
unter Dymola/Modelica“ von Reiner Egglhuber prämiert. Die Diplomarbeit wurde von
Prof. Dr. Hans-Georg Herzog, Fachgebiet Energiewandlungstechnik an der Technischen
Universität München, betreut. Herr Egglhuber arbeitet als Entwicklungsingenieur HIL im
Bereich Mechatronische Systeme, Fahrzeug-/Systemsimulation bei der IABG GmbH.
> Zusammenfassung der eingereichten Arbeit
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