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Themen aus dem Bereich der Fahrer- und Fußgängersicherheit sowie verbrennungsmotorische Beiträge bilden die Schwerpunkte der ausgezeichneten Arbeiten des Hermann-Appel-Preises 2006.
1. Preis
Georg Nau wurde im Fachgebiet Elektronikentwicklung für seine Diplomarbeit „Entwurf eines Sliding-Mode-Reglers für das Antriebsmoment eines Ottomotors” mit dem ersten Preis ausgezeichnet. Die Arbeit entstand an der Universität Duisburg-Essen und wurde von Prof. Dr.-Ing. Steven X. Ding, Institut für Automatisierungstechnik und komplexe Systeme, betreut. Georg Nau arbeitet bei der dSpace GmbH als Applikationsingenieur im Bereich Hardware-in- the-Loop Simulatoren.
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2. Preis
Den zweiten Preis im Fachgebiet Elektronikentwicklung erhielt Dr.-Ing. Wolf Baumann für seine Doktorarbeit Optimierung frequenzvarianter Nullbeamformer für akustische Signale mittels Statistik höherer Ordnung Anwendungen im Kfz und in Büroräumen. Die Dissertation ist an der Technischen Universität Berlin am Institut für Energie- und Automatisierungstechnik entstanden und wurde von Prof. Dr.-Ing. Reinhold Orglmeister betreut.
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3. Preis
Dr.-Ing. Michael Ertl wurde für seine Dissertation „Numerische Analyse schnellwirkender elektromagnetischer Ventilaktoren mit der Finite-Elemente-Methode” mit dem dritten Preis im Fachgebiet Elektronikentwicklung ausgezeichnet. Die Arbeit ist an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg am Institut Elektrotechnik, Elektronik, Informationstechnik entstanden und wurde von Prof. Dr.-Ing. Reinhard Lerch betreut. Dr. Ertl ist bei der Siemens AG Power Transmission and Distribution Transformers Innovation & Technologie beschäftigt.
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1. Preis
Mit dem ersten Preis im Fachgebiet Antriebsstrangentwicklung wurde die Dissertation „Untersuchung der dieselmotorischen Einspritzverlaufsformung mit Hilfe optischer Messsysteme” von Dr.-Ing. Thaddäus Olaf Delebinski ausgezeichnet. Dr. Delebinski promovierte an der Universität Hannover bei Prof. Dr.-Ing. habil. G. P. Merker, Institut für Technische Verbrennung, und arbeitet als Versuchsingenieur bei der IAV GmbH.
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2. Preis
Dr.-Ing. Haris Hamedovic wurde für seine Doktorarbeit „Untersuchungen zur Rekonstruktion zylinderindividueller Verbrennungsmerkmale durch gemeinsame Auswertung der Drehzahl und des Brennraumdrucks eines Zylinders” mit dem zweiten Preis im Fachgebiet Antriebsstrangentwicklung ausgezeichnet. Die Dissertation ist an der Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik der Ruhr-Universität Bochum bei Prof. Dr.-Ing. Johann F. Böhme entstanden. Dr. Hamedovic ist Mitarbeiter bei der Robert Bosch GmbH.
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3. Preis
Für seine Diplomarbeit „Untersuchung des Zusammenhangs stationärer und transienter Strömungsfelder im Verbrennungsmotor mit Hilfe dreidimensionaler Strömungsberechnung”, die an der Westsächsischen Hochschule Zwickau (FH) entstanden ist, erhielt Alexander Kabisch den dritten Preis im Fachgebiet Antriebsstrangentwicklung. Prof. Dr.-Ing. P. Stücke vom Fachbereich Maschinenbau und Kraftfahrzeugtechnik betreute die Arbeit. Alexander Kabisch arbeitet bei der CIDEON Engineering GmbH in Chemnitz.
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1. Preis
Dr.-Ing. Oliver Öttgen erhielt den ersten Preis im Fachgebiet Fahrzeugentwicklung für seine Dissertation „Zur modellgestützten Entwicklung eines mechatronischen Fahrwerkregelungssystems für Personenkraftwagen”. Die Doktorarbeit wurde von Prof. Dr.-Ing. Prof. h.c. Torsten Bertram (Universität Dortmund) betreut und ist an der Universität Duisburg-Essen entstanden. Dr. öttgen ist als Entwicklungsingenieur bei der Robert Bosch GmbH beschäftigt.
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2. Preis
Mit dem zweiten Preis im Fachgebiet Fahrzeugentwicklung wurde Maren Finck für ihre Diplomarbeit „Modifikation des TNO Pedestrian Models zur Erhöhung seiner Biofidelität” ausgezeichnet. Die Arbeit ist an der Fachhochschule Gießen-Friedberg im Fachbereich Krankenhaus-, Medizin-, Umwelt- und Biologietechnik entstanden und wurde von Prof. Dr. Martin Pitzer und Prof. Dr. Jörg Subke betreut. Frau Fink ist Projektingenieurin für Crash- und Insassensimulation bei der Firma EASI Engineering GmbH beschäftigt.
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3. Preis
Für seine Dissertation „Unterschiede physiologischer Indikatoren des Fahrzustandes zwischen Real- und Simulatorfahrt” wurde Dr.-Ing. Arnd Rose mit dem dritten Preis im Fachgebiet Fahrzeugentwicklung ausgezeichnet. Die Arbeit wurde von Prof. Dr. rer. nat. Volker Schindler von der Technischen Universität Berlin, Fachgebiet Kraftfahrzeugtechnik, betreut. Dr. Rose arbeitet bei der SMI SensoMotoric Instruments GmbH.
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